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Vollständige Liste der Ansprechpartner der DLRG-Jugend Bezirk Westpfalz findest du hier .
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Am Pfingstwochenende fand das jährliche Pfingstzeltlager der DLRG Jugend Westpfalz statt. Am idyllischen Jugendzeltplatz "Schwarzbachtal" bei Waldfischbach- Burgalben fanden sich für 4 Tage 101 Kinder und Jugendliche sowie ein Betreuerteam von stattlichen 76 Personen ein. Unter dem Motto "Abenteuer im Zauberwald" verwandelte sich der Zeltplatz im Nu in einen Ort der Magie: mit viel Sonne, Spiel und Spass, mit Singen und einer hart erarbeiteten Matschgrube – bei der der Name Programm war - verbrachten alle Beteiligten ein lustiges Pfingstwochenende. Den Rahmen bildete eine Geschichte bei der die "Fabelwesen" sich auf die Suche nach einem neuen König und Gemalen für die Prinzessin und ihr Reich machten. Dem Programm fehlte es an nichts: von magischen Erbstücken, über schaurige Schattengestalten bei der Nachtwanderung und wagemutigen Kinder bei der Lagerolympide, bis hin zu Singen am Lagerfeuer, strotze das Progamm nur von Varietät und Ideenreichtum – und ganz nebenbei wurde eine Hexe in eine gute Fee verwandelt. Unterstützt wurden alle durch ein außergewöhliches Küchenteam, das von rosa-blauem Milchreis bis hin zu einer phenomenalen "Hochzeitstorte" zum Anlass der Krönung und Hochzeit des neuen Königs und der Prinzessin glänzte. Die Vermählung galt als Höhepunkt, wodurch die "Fabelwesen" die Königskanditaten aus den Reihen der Gruppenbetreuer bestimmen durften. Gewählt wurde natürlich demokratisch. Schwertkämpfer, Elfenhändler, Wahrsager, sowie Kartenspieler und andere tolle Programmpunkte bildeten einen bunten Rahmen für die Feierlichkeiten. Der krönende Abschluss bildeten die Feuerskünstler und natürlich das Lagerfeuer. Es wäre kein Zeltlager der DLRG, wenn auch dieses Jahr nicht wieder das Improvisationstalent der Betreuer gefragt würde. Die Wasserrettungsfähigkeiten wurden im Handumdrehen zu Wasser rettenden Fähigkeiten umgewandelt, da in diesem Jahr eine Wasserleitungsschaden den Zeltplatz, sowie eine kleine Siedlung und den benachbarten Zeltplatz, für mehrere Stunden, verteilt auf alle vier Tage, trocken legte. Unter anderem durch die schnelle und tolle Hilfe des THW konnte aber auch dieses Problem bewältigt werden und der Ideenreichtum des Betreuerteams sorgte auch im Lager dafür, dass sich die Wahrnehmung der Trockenperiode von den Teilnehmer auf improvisierte Toilettenspülungen und kurze Duschstopps beschränkte. Dementsprechend war es für alle Beteiligten ein unvergessliches und erfolgreiches Pfingstzeltlager, bei dem sich alle über eines einig sind: "An Pingschde geh 'mer immer naus und hocke uns ins Zelte."
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